Allegro Vivo

Allegro Vivo steht als Internationales Kammermusik Festival einzigartig in der Europäischen Festivallandschaft da: Führende Solisten und Kammermusiker der Gegenwart begegnen einander seit 1978 im Herzen Europas in der historisch einzigartigen Region des Waldviertels in Niederösterreich. Die baulichen Juwelen der Region – Stifte, Schlösser, Burgen und andere historische Stätten – und deren besondere Akustik werden zu Plattformen der musikalischen und gesellschaftlichen Resonanz.

Die konzeptionierte Einbettung in die mystische Landschaft und die Einbeziehung des gesamten Waldviertels mit seinen architektonischen Kostbarkeiten ist ein Markenzeichen des Festivals.

Gleichzeitig versteht sich Allegro Vivo durch seine Sommerakademie als Impulsgeber für jährlich 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Welt. Lehrende aus zahlreichen Musikinstitutionen stehen den jungen Talenten zur Seite, um sich gemeinsamen der Sprache der Musik und insbesondere der Kammermusik hinzugeben, und den künstlerischen Horizont zu erweitern – nicht nur um Wissen zu vermitteln, sondern um Musik insgesamt als höheren und verbindenden kulturellen Wert zu pflegen und die nötige Kunstfertigkeit entsprechend mit Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein weiterzuentwickeln.

Vahid Khadem-Missagh ist seit 2016 Künstlerischer Leiter von Allegro Vivo.

www.allegro-vivo.at

Stradivahid

Inspired by the famous violin virtuoso Niccolò Paganini, Vahid Khadem-Missagh unravels unknown secrets and narrates a mysterious fable combining violin virtuosity and magical powers to create a thrilling and enjoyable program for young and old. STRADIVAHID wishes to awaken the passion, love and enthusiasm for music in the heart of every listener. The story of the little violin STRADIVAHID from its birth till it becomes a “master”, symbolizes the life of a young person. The first performance of Vahid Khadem-Missagh’s unique virtuoso music- and-magic performance in Vienna’s Musikverein was sensational. Stradivahid’s “birth” in the Brahms-Hall has become widely known since then and in demand with follow up performances at the Salzburg Festival, the Mozarteum Salzburg, Volkstheater Vienna, Grafenegg Festival, Philharmonie Luxembourg, Konzerthaus Klagenfurt, Jeunesse Austria and other Festivals.

… a stirring tale about virtuosity and the power of magic combined with exquisite pieces of violin literature…

Festspielhaus St. Pölten

Vahid Khadem-Missagh as a magical violinist and a violinist-magician…

ORF, Austrian Radio

Vahid Khadem-Missagh thrills with his virtuosity.

Kronen Zeitung

Vahid Khadem-Missagh enraptures with his magical violin playing and his magic with the violin.

Die Presse

“Vahid Khadem-Missagh enchants not only with his violin and bow…”

Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, Musikverein
“It is expected, that a concertmaster is a violin virtuoso. But that he can also do magic? When things start floating through the air before your very eyes and cards disappear and are discovered totally elsewhere – then this is something very special. Or is it really? Just as music has a magical effect, does magic require light-fingered dexterity – a similar requirement for a violinist. Vahid Khadem-Missagh amazes in his virtuosity in both arts – music and magic – and has astounded audiences of children and adults already twice over at the Allegretto Concerts. When a Stradivarius violin hovers around in testithe air, some adult spectators hearts stand still – hopefully nothing happens to the precious instrument! The cards played are carefully observed via a closely positioned camera with their projection on a large screen – and yet none could unravel the secrets…”

– Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, Musikverein

Quo Vahid?

Music meets Magic

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Virtuosität in Musik und Magie: Niccolò Paganini und Johann Nepomuk Hofzinser

Vahid Khadem-Missagh
herausgegeben von Cornelia Szabó-Knotik, Wien: Hollitzer Verlag, 2016

Als Sinnbild musikalischer Virtuosität ist Niccolò Paganini eine für den Kult um die makellos ausgeführte, faszinierende Bewegung im beginnenden 19. Jahrhundert zentrale Figur. Und er bediente durch seine Selbstinszenierung als ‚Teufelsgeiger‘ gleichzeitig auch den romantischen Geschmack für das Unheimliche und Übersinnliche.

Beide Phänomene, Virtuosität und Geheimnisvolles, bilden ebenfalls die Folie für den zeitgenössischen Ruf Johann Nepomuk Hofzinsers, der neben seiner musikalischen Ausbildung vor allem als Zauberkünstler hervorgetreten ist und auf diesem seinem Feld bis heute eine Referenzfigur geblieben ist – auch das eine Gemeinsamkeit beider Künstler.

Der selbst in beiden Bereichen wirkende Autor des Buches beschreibt auf der Grundlage akribischer historischer Dokumentation und persönlicher Erfahrung die strukturellen bzw. bedeutungsrelevanten Gemeinsamkeiten beider Felder und führt damit zu neuen, ungewöhnlichen Einsichten in die künstlerische Praxis ebenso wie in das Musikleben des biedermeierlichen Wien.

…fraglos lesenswert.

Das Orchester, dasorchester.de
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